<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Burson-Marsteller</title>
	<atom:link href="http://burson-marsteller.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://burson-marsteller.ch</link>
	<description>Switzerland</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 12:39:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Faire Bezahlung und Wohneigentum als Prioritäten der Jugend im Nahen Osten</title>
		<link>http://burson-marsteller.ch/2012/05/faire-bezahlung-und-wohneigentum-als-prioritaten-der-jugend-im-nahen-osten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=faire-bezahlung-und-wohneigentum-als-prioritaten-der-jugend-im-nahen-osten</link>
		<comments>http://burson-marsteller.ch/2012/05/faire-bezahlung-und-wohneigentum-als-prioritaten-der-jugend-im-nahen-osten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Rellstab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[News @de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://burson-marsteller.ch/?p=3261</guid>
		<description><![CDATA[Dubai, VAE; 2. Mai 2012: Einen fairen Lohn zu erhalten und Wohneigentum besitzen, das sind die zwei Top-Prioritäten der jungen Leute im Nahen Osten. Noch vor einem Jahr war „Leben in einer Demokratie“ der grösste Wunsch. Zu diesen Ergebnissen kommt der Arab Youth Survey 2012 von ASDA‘A Burson-Marsteller. Die Umfrage untersucht die Meinungen und Werthaltungen der Jugend im Nahen Osten, die den grössten Teil der Bevölkerung stellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dubai, VAE; 2. Mai 2012:</strong> Einen fairen Lohn zu erhalten und Wohneigentum besitzen, das sind die zwei Top-Prioritäten der jungen Leute im Nahen Osten. Noch vor einem Jahr war „Leben in einer Demokratie“ der grösste Wunsch. Zu diesen Ergebnissen kommt der Arab Youth Survey 2012 von ASDA‘A Burson-Marsteller. Die Umfrage untersucht die Meinungen und Werthaltungen der Jugend im Nahen Osten, die den grössten Teil der Bevölkerung stellt.</p>
<p>Die Studie ist bereits die vierte ihrer Art. Penn Schoen Berland (PSB) hat dazu 2500 Interviews in zwölf Ländern des Nahen Ostens durchgeführt. Die Ergebnisse ein Jahr nach dem Start des arabischen Frühlings zeigen, dass grössere politische Anliegen nun persönlichen, ökonomischen Anliegen Platz gemacht haben.</p>
<p>82 Prozent aller Befragten haben „einen fairen Lohn“ als „sehr wichtig“ angegeben. Damit ist die Entlöhnung nicht nur die grösste kollektive Priorität der Jugendlichen, sondern auch die grösste individuelle Priorität in den zwölf untersuchten Ländern.</p>
<p>Gleichzeitig ist die Zahl derjenigen, die „Leben in einem demokratischen Land“ als „sehr wichtig“ erachten im Vergleich zum Vorjahr gesunken. 2011 war dies für 68 Prozent sehr wichtig, 2012 sind es noch 58 Prozent.</p>
<p>Die Studienergebnisse der ASDA’A Burson-Marsteller Arab Youth Survey 2012 wurden heute in Dubai vorgestellt. Für die Studie wurden persönliche Interviews mit Jugendlichen zwischen 18 und 24 Jahren in Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie in Ägypten, Libanon, Jordanien, Irak und zum ersten Mal auch in Libyen und Tunesien durchgeführt. Die Interviews fanden im Dezember 2011 und im Januar 2012 statt.</p>
<p>Die wichtigsten Erkenntnisse der ASDA’A Burson-Marsteller Arab Youth Survey 2012:</p>
<ul>
<li>Einen fairen Lohn zu erhalten ist für 82% der befragten Jugendlichen “sehr wichtig“; gegenüber 63% im Vorjahr.</li>
<li>Ein eigenes Heim zu besitzen ist die zweithöchste Priorität der Jugendlichen. Für 65% der Befragten ist dies „sehr wichtig“, dies ist eine leichte Erhöhung gegenüber 61% in 2011.</li>
<li>Wohneigentum ist speziell für Jugendliche im Libanon (75%), in Ägypten (71%) sowie in Tunesien und Bahrain (je 67%) sehr wichtig.</li>
<li>Die steigenden Lebenshaltungskosten sind die grösste Sorge der Jugendlichen im Nahen Osten. 63% der Befragten sind „sehr besorgt“ darüber. Bereits im Vorjahr war dies ihre grösste Sorge, jedoch noch mit 57%.</li>
<li>41% der Befragten sagen, dass das Fehlen von Demokratie die grösste Hürde ist, die ihre Region überwinden muss. Eine gleiche Prozentzahl identifiziert gesellschaftliche Unruhen als grösste Hürde.</li>
<li>72% der Jugendlichen finden, dass sich die Situation in ihrer Region seit den Ereignissen des arabischen Frühlings verbessert hat. 68% der Jugendlichen fühlen sich heute auch persönlich besser als vor einem Jahr.</li>
<li>Fast drei Viertel der befragten Jugendlichen glaubt, dass ihre Regierung vertrauenswürdiger und transparenter ist seit dem arabischen Frühling. Gleichzeitig sind Korruptions-Befürchtungen in die Höhe geschossen.</li>
<li>Eine Mehrheit der befragten jungen Leute erachtet traditionelle Werte als von höchster Bedeutung. Gleichzeitig steigt aber auch die Anzahl derer, die solche Werte als veraltet und ersatzbedürftig erachten.</li>
<li>Regional und weltweit gesehen möchten die Jugendlichen im Nahen Osten am liebsten in den Vereinigten Arabischen Emiraten Leben. Die Vereinigten Arabischen Emirate werden auch als Nachahmungsbeispiel für ihr eigenes Land angesehen.</li>
<li>Von den auswärtigen Nationen wird Frankreich am positivsten gesehen, 46% sind gegenüber Frankreich „sehr positiv“ eingestellt. China und Indien werden positiver beurteilt als zuvor.</li>
<li>Die Jugendlichen folgen den Nachrichten viel eindringlicher als je zuvor: 52% halten sich jeden Tag mit News und Tagesaktualitäten auf dem Laufenden. 2011 waren dies noch 18%.</li>
<li>Das Fernsehen bleibt die wichtigste News-Quelle: 62% der Befragten schauen fern, um sich auf dem Laufenden zu halten. Diese Zahl ist gegenüber dem Vorjahr mit 79% jedoch gesunken.</li>
<li>Heute ist das Lesen oder Schreiben von Blogs die top-online Beschäftigung der jungen Leute in der Region. 61% beschäftigen sich mit Blogs, 2011 waren es erst 29%.</li>
</ul>
<p>Breites Datenmaterial zu den Erkenntnissen der ASDA’A Burson-Marsteller Arab Youth Survey 2012 ist unter <a href="http://arabyouthsurvey.com">http://arabyouthsurvey.com</a> erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><strong>Dr. Urs Rellstab</strong><br />
CEO Burson-Marsteller, Schweiz<br />
<a href="mailto:urs.rellstab@bm.com">urs.rellstab@bm.com</a><br />
M: +41 79 669 56 10
<div class="fblike_button" style="margin:1em 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fburson-marsteller.ch%2F2012%2F05%2Ffaire-bezahlung-und-wohneigentum-als-prioritaten-der-jugend-im-nahen-osten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=recommend&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://burson-marsteller.ch/2012/05/faire-bezahlung-und-wohneigentum-als-prioritaten-der-jugend-im-nahen-osten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Digital Practice und Healthcare verstärkt</title>
		<link>http://burson-marsteller.ch/2012/02/digital-practice-und-healthcare-verstarkt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-practice-und-healthcare-verstarkt</link>
		<comments>http://burson-marsteller.ch/2012/02/digital-practice-und-healthcare-verstarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Rellstab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[News @de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://burson-marsteller.ch/?p=3144</guid>
		<description><![CDATA[Zürich, 15. Februar 2012. Mit Matthias Lüfkens als Leiter der Digital Practice und Dev Rakshit als Senior Consultant in Healthcare &#038; Science Communications erweitert Burson-Marsteller das Team mit zwei ausgewiesenen Spezialisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich, 15. Februar 2012. Mit Matthias Lüfkens als Leiter der Digital Practice und Dev Rakshit als Senior Consultant in Healthcare &amp; Science Communications erweitert Burson-Marsteller das Team mit zwei ausgewiesenen Spezialisten.</p>
<p>Burson-Marsteller, führende globale Kommunikationsagentur der Schweiz, gibt folgende Neuzugänge im Team bekannt:</p>
<p><strong>Matthias Lüfkens</strong> stösst vom World Economic Forum (WEF) zu Burson-Marsteller und ist neuer Leiter der Digital Practice in der Schweiz und in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA). In seiner letzten Position als Associate Director und Head of Digital Media des WEF war Matthias Lüfkens verantwortlich für die digitale Strategie, inklusive Onlinepräsenz und Social Media Kanäle. Unter seiner Leitung entwickelte sich das WEF zur führenden internationalen Organisation in den sozialen Netzwerken. Matthias Lüfkens ist regelmässiger Referent an grossen Technologie-Tagungen wie LeWeb in Paris, Lift in Genf, the Next Conference in Berlin oder SIME in Stockholm. Matthias Lüfkens bringt langjährige Erfahrung im Radio-, TV- und Printjournalismus mit. Unter anderem war er für Daily Telegraph, Libération, Agence France Presse, Radio France Internationale, RTL Radio, France Inter, Radio Canada und RTBF tätig. Matthias Lüfkens spricht Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch und hat Grundkenntnisse in Russisch und Litauisch.</p>
<p><strong>Dev Rakshit </strong>verstärkt als neuer Senior Consultant die Healthcare &amp; Science Communications bei Burson-Marsteller. An der Seite von Dr. Toula Stoffel wird er für den wachsenden Gesundheitsmarkt sowohl der Schweiz als auch der EMEA-Region tätig sein. Dev Rakshit hat über 20 Jahre Erfahrung in globaler Kommunikation, strategischem Marketing, Werbung und Branding – hauptsächlich aus der Pharma- und Konsumgüterindustrie. Seine beruflichen Stationen führten ihn unter anderem als Global Brand Communications Manager (Neuroscience Franchise) zu Novartis und als Head of Strategic Marketing &amp; Branding zu Swarovski. Neben seiner Erfahrung im Kommunikationsbereich bringt Dev Rakshit einen soliden Forschungsausweis mit, unter anderem war er während sechs Jahren in der EU und den USA in der klinischen Forschung in der Medizinaltechnikindustrie tätig. Dev Rakshit ist Doktor der Chemie und hält einen MBA der City University in Washington. Neben seiner Muttersprache Englisch spricht er fliessend Deutsch und Schweizerdeutsch.</p>
<p> „Es freut mich, dass wir mit Matthias Lüfkens und Dev Rakshit zwei ausgewiesene Spezialisten mit internationalem Hintergrund gewinnen konnten, die das Credo unserer Agentur – digital, integriert, global, strategisch – sehr gut verkörpern“, betont Urs Rellstab, CEO von Burson-Marsteller Schweiz.</p>
<p align="left"> Kontakt:</p>
<p><strong>Dr. Urs Rellstab</strong><br />
CEO Burson-Marsteller, Schweiz<br />
<a href="mailto:urs.rellstab@bm.com">urs.rellstab@bm.com</a><br />
T: +41 44 455 84 00
<div class="fblike_button" style="margin:1em 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fburson-marsteller.ch%2F2012%2F02%2Fdigital-practice-und-healthcare-verstarkt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=recommend&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://burson-marsteller.ch/2012/02/digital-practice-und-healthcare-verstarkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wechsel in der Geschäftsleitung von Burson-Marsteller</title>
		<link>http://burson-marsteller.ch/2012/01/wechsel-in-der-geschaftsleitung-von-burson-marsteller/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wechsel-in-der-geschaftsleitung-von-burson-marsteller</link>
		<comments>http://burson-marsteller.ch/2012/01/wechsel-in-der-geschaftsleitung-von-burson-marsteller/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Rellstab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[News @de]]></category>
		<category><![CDATA[corporate communications]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[public affairs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://burson-marsteller.ch/?p=3075</guid>
		<description><![CDATA[Zürich, 9. Januar 2012. Burson-Marsteller gibt einen Wechsel in ihrer Geschäftsleitung bekannt: Martin Hofer, bisher Leiter Corporate Communications, übernimmt Public Affairs. Ute Dehn Christen, bisher Leiterin Corporate Financial Communications, ist neu für den gesamten Corporate &#038; Financial Communications-Bereich verantwortlich.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zürich, 9. Januar 2012. Burson-Marsteller gibt einen Wechsel in ihrer Geschäftsleitung bekannt: Martin Hofer, bisher Leiter Corporate Communications, übernimmt Public Affairs. Ute Dehn Christen, bisher Leiterin Corporate Financial Communications, ist neu für den gesamten Corporate &amp; Financial Communications-Bereich verantwortlich.</strong></p>
<p>Burson-Marsteller, führende globale Kommunikationsagentur der Schweiz, gibt per 1. Januar 2012 folgende Änderungen in ihrer Geschäftsleitung bekannt:</p>
<p><strong>Martin Hofer</strong>, bisher Leiter Corporate Communications, löst Theo Zijdenbos als Leiter Public Affairs ab. Theo Zijdenbos wird weiterhin als Senior Advisor Key Clients für Burson-Marsteller tätig sein. Martin Hofer trat 2005 als Senior Consultant ins Unternehmen ein, seit 2007 gehört er der Geschäftsleitung von Burson-Marsteller an. Als ehemaliger Leiter der TV-Nachrichtensendung 10vor10, Chefredaktor des Sonntags-Blicks und langjähriger Journalist besitzt er breite Erfahrung der schweizerischen Politik und deren Schnittstellen zu Wirtschaft und Verbänden. Martin Hofer hat bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich Public-Affairs-Kunden betreut und ist zudem auch weiterhin verantwortlich für die Argumentations- und Medientrainings im hauseigenen Studio.</p>
<p><strong>Ute Dehn Christen</strong>, bisher Leiterin Corporate Finance, wird neu die Gesamtleitung des Corporate &amp; Financial Communications-Bereichs übernehmen. Ute Dehn ist im Oktober 2010 zu Burson-Marsteller gestossen. Ihre Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Media- und Investor Relations, Corporate Publishing, Sponsoring und Corporate Social Responsibility sowie Change Management. Vor ihrer Tätigkeit bei Burson-Marsteller hat Ute Dehn Christen unter anderem als Geschäftsleitungsmitglied die Unternehmenskommunikation bei GE Money Bank geleitet und war während zehn Jahren in leitenden Kommunikations- und Marketingfunktionen bei UBS tätig.</p>
<p>Den Eintritt von <strong>Chris Cartwright</strong> als neuer Leiter des Genfer Büros hat Burson-Marsteller bereits im Dezember angekündigt. Vor seinem Eintritt war Chris Cartwright Leiter der Corporate, Issues und Technologie-Practice von Burson-Marsteller in Grossbritannien. Chris Cartwright hat 18 Jahre Erfahrung in Public Relations, Krisenkommunikation und Change Management aus seiner Arbeit mit Kunden aus den Branchen Tourismus (Alitalia, SWISS International Airlines), Bahnen (Amey plc, Russische Eisenbahnen), Logistik (TNT, Deutsche Post, DHL), Technologie (Cisco, HP, Oracle), Engineering (Eaton) und FMCG (Kimberly Clark, Bosch). Chris Cartwright ersetzt Tony Burgener, der als Direktor zur Glückskette gewechselt hat.</p>
<p>„Mit der Verstärkung der Geschäftsleitung wollen wir unsere etablierte Position im Schweizer Markt stärken und unsere Stellung in der Schweiz als führende globale Kommunikationsagentur ausbauen. So können wir den gestiegenen Anforderungen nach integrierter, strategischer und global ausgerichteter Kommunikationsberatung umfassend entsprechen, “ sagt Urs Rellstab, CEO von Burson-Marsteller Schweiz.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><strong>Dr. Urs Rellstab</strong><br />
CEO Burson-Marsteller, Schweiz<br />
<a href="mailto:urs.rellstab@bm.com">urs.rellstab@bm.com</a><br />
T: +41 44 455 84 00</p>
<p>&nbsp;
<div class="fblike_button" style="margin:1em 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fburson-marsteller.ch%2F2012%2F01%2Fwechsel-in-der-geschaftsleitung-von-burson-marsteller%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=recommend&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://burson-marsteller.ch/2012/01/wechsel-in-der-geschaftsleitung-von-burson-marsteller/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chris Cartwright neuer Managing Director in Genf</title>
		<link>http://burson-marsteller.ch/2011/12/chris-cartwright-neuer-managing-director-in-genf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=chris-cartwright-neuer-managing-director-in-genf</link>
		<comments>http://burson-marsteller.ch/2011/12/chris-cartwright-neuer-managing-director-in-genf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Rellstab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[News @de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://burson-marsteller.ch/?p=2984</guid>
		<description><![CDATA[Zürich, 12. Dezember 2011. Burson-Marsteller ernennt Chris Cartwright zum neuen Managing Director der Genfer Niederlassung. Cartwright wird Mitglied der Geschäftsleitung von Burson-Marsteller Schweiz. Zusätzlich führt er die EMEA Technology Practice von Burson-Marsteller. Das Genfer Büro unterstützt führende internationale Unternehmen in der Kommunikation. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zürich, 12. Dezember 2011. Burson-Marsteller ernennt Chris Cartwright zum neuen Managing Director der Genfer Niederlassung. Cartwright wird Mitglied der Geschäftsleitung von Burson-Marsteller Schweiz. Zusätzlich führt er die EMEA Technology Practice von Burson-Marsteller. Das Genfer Büro unterstützt führende internationale Unternehmen in der Kommunikation. </strong></p>
<p>Chris Cartwright stösst von B-M London zum Schweizer Team. In London leitete Chris Cartwright die Corporate, Issues und Technologie-Practice und auch die Technologie-Practice in EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika). Diese integrierte Abteilung hat Erfahrung in den Gebieten Energie &amp; Umwelt, Corporate Responsibility, Krisenmanagement, interne Kommunikation, Medienstrategie, Executive Thought Leadership und Technologie. Sie arbeitet für Kunden wie Bacardi, De Beers, Shell, Alcatel-Lucent, Accenture, HSBC, Hewlett Packard, Sony Ericsson, SAP und Vestas. Cartwright wird die EMEA-Leitung auch in seiner neuen Funktion in Genf innehaben.</p>
<p>„Wir freuen uns, die Ernennung von Chris Cartwright zum Managing Director des Genfer Büros und neuen Mitglied unserer Geschäftsleitung bekannt zu geben. Wir wollen unser Genfer Büro als internationale Drehscheibe positionieren. Unser Ziel ist es, für unsere internationalen Kunden in der Romandie ein zuverlässiger Berater zu sein. Neben seiner Erfahrung im Corporate-Bereich verfügt Chris über grosse Kompetenz und Erfahrung im Technologiesektor“, sagt Urs Rellstab, CEO von Burson-Marsteller Schweiz.</p>
<p>„Ich freue mich darauf, diese neue Herausforderung anzunehmen und bei B-M Schweiz mein Unternehmens-, Krisen- und Technologie-Know-how einzubringen. Als internationale Drehscheibe werden wir unsere Kunden weltweit bedienen und ihnen in jedem Land, in dem sie Kommunikationsunterstützung benötigen, das Beste von B-M bieten können. Ich kann hier in Genf auf ein starkes und dynamisches Team zählen, das alle Kompetenzen und das Fachwissen hat, um unseren Kunden mit Senior Consultancy zur Seite zu stehen. Wir sind in Genf ideal platziert, um internationale Unternehmen mit der strategischen Beratung zu unterstützen, die sie brauchen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen“, so Chris Cartwright.</p>
<p>Bevor Chris Cartwright zu B-M kam, war er Managing Director von Harvard PR. Davor arbeitete er bei PR-Unternehmen wie Brands2Life und Bite Communications. Chris hat 18 Jahre Erfahrung in Public Relations, Krisenkommunikation und Change Management aus seiner Arbeit mit Kunden aus den Branchen Tourismus (Alitalia, SWISS International Airlines), Bahnen (Amey plc, Russische Eisenbahnen), Logistik (TNT, Deutsche Post, DHL), Technologie (Cisco, HP, Oracle), Engineering (Eaton) und FMCG (Kimberly Clark, Bosch).</p>
<p>Chris Cartwright folgt auf Tony Burgener, der kürzlich zum Direktor der Glückskette ernannt wurde. „Wir danken Tony Burgener für sein grosses Engagement in den letzten drei Jahren und wünschen ihm alles Gute in seiner neuen Position als Direktor der Glückskette“, so Urs Rellstab.</p>
<div class="fblike_button" style="margin:1em 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fburson-marsteller.ch%2F2011%2F12%2Fchris-cartwright-neuer-managing-director-in-genf%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=recommend&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://burson-marsteller.ch/2011/12/chris-cartwright-neuer-managing-director-in-genf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Burson-Marsteller Award ausgezeichnet</title>
		<link>http://burson-marsteller.ch/2011/11/mit-burson-marsteller-award-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-burson-marsteller-award-ausgezeichnet</link>
		<comments>http://burson-marsteller.ch/2011/11/mit-burson-marsteller-award-ausgezeichnet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Rellstab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[News @de]]></category>
		<category><![CDATA[Executive Master of Science in Communications Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsfachleute]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Università della Svizzera italiana]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://burson-marsteller.ch/?p=2932</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag 19. November erhielten die 24 Absolventen des Executive Master of Science in Communications Management der Fakultät für Kommunikationswissenschaft der Università della Svizzera italiana (USI) ihr Diplom. Auch dieses Jahr wurde das beste Consulting-Projekt mit dem Burson-Marsteller Award for Academic Excellence ausgezeichnet. Der mit 10‘000 Franken dotierte Award wurde von Dr. Toula Stoffel, Burson-Marsteller EMEA Healthcare &#038; Science Communications Practice Chair und Stellvertretende Geschäftsführerin von Burson-Marsteller Schweiz, übergeben.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://burson-marsteller.ch/wp-content/uploads/2011/11/D_Press-Release_MScom-Graduation.pdf"></a>Am Samstag 19. November 2011 konnten 24 Kommunikationsfachleute der Università della Svizzera italiana (USI) in Lugano ihr Diplom entgegennehmen. Die beste Arbeit wurde mit dem Burson-Marsteller Award for Academic Excellence ausgezeichnet. </strong></p>
<p>Am Samstag 19. November erhielten die 24 Absolventen des Executive Master of Science in Communications Management der Fakultät für Kommunikationswissenschaft der Università della Svizzera italiana (USI) ihr Diplom. Auch dieses Jahr wurde das beste Consulting-Projekt mit dem Burson-Marsteller Award for Academic Excellence ausgezeichnet. Der mit 10‘000 Franken dotierte Award wurde von Dr. Toula Stoffel, Burson-Marsteller EMEA Healthcare &amp; Science Communications Practice Chair und Stellvertretende Geschäftsführerin von Burson-Marsteller Schweiz, übergeben.</p>
<p>Die diesjährigen Consulting-Abschlussprojekte wurden für den <a href="http://www.zug.ch/" target="_blank">Kanton Zug</a>, <a href="http://www.greenpeace.org" target="_blank">Greenpeace</a>, <a href="http://www.stryker.com/" target="_blank">Stryker</a>, <a href="http://www.syngenta.com/" target="_blank">Syngenta</a> und <a href="http://www.volvo.com/" target="_blank">Volvo</a> durchgeführt. Gewinner ist das Projekt „Greenpeace“, bestehend aus den Mitgliedern Samuel Eckstein (Zürich), Christine Griese (Berlin), Börs Brita Westelius (Linköping) und Matthias Wüthrich (Zürich). Das Gewinnerteam wurde von Greenpeace International beauftragt, eine Kommunikationsstrategie für die globalen Finanzmärkte zu erarbeiten. Dabei geht es um die Risiken von karbonintensiven Investitionen und das Verhindern des weltweiten Klimawandels. Das Team hat diese komplexe Aufgabe mittels Analysen der Kommunikationsdynamik des Marktes gelöst und gibt auch konkrete Empfehlungen ab.</p>
<p>Die zwölfte Ausgabe des Studiengangs bestand aus neun einwöchigen Seminaren in Lugano und einem zweiwöchigen Aufenthalt an der UCLA Anderson School of Management in Los Angeles, einer der führenden Business Schools in den USA. Die Teilnehmenden haben sich die technischen und theoretischen Grundlagen zur Bewältigung der Kommunikationsaufgaben in ihren Unternehmens erarbeitet &#8211; in enger Zusammenarbeit mit dem Management und unter Berücksichtigung der Identität, des Image und der strategischen Planung.</p>
<div class="fblike_button" style="margin:1em 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fburson-marsteller.ch%2F2011%2F11%2Fmit-burson-marsteller-award-ausgezeichnet%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=recommend&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://burson-marsteller.ch/2011/11/mit-burson-marsteller-award-ausgezeichnet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Firmen top im Purpose &amp; Performance Ranking</title>
		<link>http://burson-marsteller.ch/2011/11/schweizer-firmen-top-im-purpose-performance-ranking/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schweizer-firmen-top-im-purpose-performance-ranking</link>
		<comments>http://burson-marsteller.ch/2011/11/schweizer-firmen-top-im-purpose-performance-ranking/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Rellstab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[News @de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://burson-marsteller.ch/?p=2912</guid>
		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal hat Burson-Marsteller den Zusammenhang von „Corporate Purpose“ und Unternehmensergebnis gemessen. Bewertet wurden die 250 führenden Unternehmen in Europa. Das Resultat: Schweizer Firmen kommunizieren ihren Unternehmenszweck besonders erfolgreich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zürich, 31. Oktober 2011. Zum zweiten Mal hat Burson-Marsteller den Zusammenhang von „Corporate Purpose“ und Unternehmensergebnis gemessen. Bewertet wurden die 250 führenden Unternehmen in Europa. Das Resultat: Schweizer Firmen kommunizieren ihren Unternehmenszweck besonders erfolgreich.</strong></p>
<p>Von Unternehmen wird zunehmend erwartet, dass sie nicht nur finanzielle Anforderungen erfüllen, sondern auch Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen. Unternehmen, die beiden Anforderungen gerecht werden, werden als vorbildlich angesehen und sind vertrauensvoller. Wird der gesellschaftliche Nutzen eines Unternehmens, die „Corporate Purpose“, zudem strategisch kohärent und effektiv kommuniziert, kann dies die finanzielle Leistung eines Unternehmens steigern. Zu diesen Resultaten kam die „Purpose &amp; Performance“- Studie von Burson-Marsteller bereits im Jahr 2008.</p>
<p>Auf Basis dieser Studie hat Burson-Marsteller in Zusammenarbeit mit der IMD Business School in Lausanne den „Corporate Purpose Impact“ der 250 führenden Unternehmen in Europa zum zweiten Mal nach 2010 gemessen und ihn in Bezug zum finanziellen Ergebnis gestellt. Das Resultat: Die Schweiz belegt im Ländervergleich den ersten Platz, gefolgt von den Niederlanden und Deutschland. Diese Top-Platzierung verdankt sie den sehr guten Einzelresultaten von ABB, Swiss Re, Novartis und Nestlé. Das bedeutet: Schweizer Unternehmen kommunizieren den gesellschaftlichen Nutzen ihrer Unternehmertätigkeit effektiver als andere Unternehmen. Sie werden als vertrauensvoll angesehen und profitieren auch finanziell davon: „Die Studie zeigt klar, dass ein gut kommunizierter Unternehmenszweck Einfluss auf das Jahresergebnis der Unternehmen hat“, erklärt Urs Rellstab, CEO Burson-Marsteller Schweiz. Zudem zeigt sie, dass sich Unternehmen diesem Zusammenhang durchaus bewusst sind. Um Vertrauen und Reputation zu den Stakeholdern aufzubauen ist es deshalb unerlässlich, den Unternehmenszweck glaubhaft zu vermitteln, so Rellstab weiter.</p>
<p><strong>Vorhergehende Studien<br />
</strong><strong><br />
„Purpose &amp; Performance“ &#8211; Studie<br />
</strong>Im Jahr 2008 hat Burson-Marsteller in Zusammenarbeit mit Penn Schoen Berland eine Studie in 11 europäischen Ländern mit 200 Führungspersonen und Opinion-Makers (CEO’s, Geschäftsführer, Behördenvertreter, Finanzanalysten, Akademiker, NGO’s, Journalisten und Kommunikationsleute) zu Purpose &amp; Performance durchgeführt. Die Studie hat aufgezeigt, dass 40% des Rufes einer Unternehmung vom Unternehmenszweck und 60% von der Performance bestimmt wird. Unternehmen, die Purpose und Performance Rechnung tragen sind gemäss der Studie Vorbilder und vertrauenswürdiger. Trotzdem besteht ein Spannungsfeld zwischen den beiden und das Management muss einen Weg finden, eine entsprechende Balance zu finden.</p>
<p><strong>„Corporate Purpose Impact“ – Studie 2010<br />
</strong>Der Corporate Purpose Impact” Index wurde 2010 zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit dem IMD in Lausanne erhoben. Die Studie umfasste qualitative und quantitative Befragungen der 213 grössten Unternehmen in Westeuropa. Besonders gut abgeschnitten hatten 2010 Firmen in den Branchen Energie, Pharma &amp; Gesundheitswesen sowie Technologie.</p>
<div class="fblike_button" style="margin:1em 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fburson-marsteller.ch%2F2011%2F11%2Fschweizer-firmen-top-im-purpose-performance-ranking%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=recommend&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://burson-marsteller.ch/2011/11/schweizer-firmen-top-im-purpose-performance-ranking/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Burson-Marsteller akquiriert afrikanische PR Agentur</title>
		<link>http://burson-marsteller.ch/2011/10/burson-marsteller-akquiriert-afrikanische-pr-agentur/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=burson-marsteller-akquiriert-afrikanische-pr-agentur</link>
		<comments>http://burson-marsteller.ch/2011/10/burson-marsteller-akquiriert-afrikanische-pr-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 11:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Rellstab</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://burson-marsteller.ch/?p=2888</guid>
		<description><![CDATA[Arcay Communications, die führende südafrikanische Kommunikationsagentur mit Hauptsitz in Johannesburg und breitem Netzwerk in ganz Afrika, wird Teil des weltweiten Burson-Marsteller Netzwerkes. Bis anhin hatte die Agentur den Status eines affiliierten Büros, nun hält Burson-Marsteller die Mehrheit am Unternehmen. Arcay Communications wird in Zukunft unter dem Namen Arcay Burson-Marsteller geführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zürich, 10. Oktober 2011. Die südafrikanische Agentur Arcay Communications wird Teil von Burson-Marsteller. </strong></p>
<p>Arcay Communications, die führende südafrikanische Kommunikationsagentur mit Hauptsitz in Johannesburg und breitem Netzwerk in ganz Afrika, wird Teil des weltweiten Burson-Marsteller Netzwerkes. Bis anhin hatte die Agentur den Status eines affiliierten Büros, nun hält Burson-Marsteller die Mehrheit am Unternehmen. Arcay Communications wird in Zukunft unter dem Namen Arcay Burson-Marsteller geführt.</p>
<p> „Unsere Entscheidung, die Mehrheit bei Arcay zu übernehmen, unterstreicht die grosse Bedeutung des afrikanischen Kontinents für unsere Kunden. Sie zeigt, dass wir unser Bekenntnis, für unsere Kunden in allen Teilen der Welt da sein zu wollen, ernst meinen“, so Mark Penn, globaler CEO von Burson-Marsteller.</p>
<p>„Als Gründerin der Agentur vor über 20 Jahren bin ich sehr stolz, dass Arcay Communications nun ein Vollmitglied von Burson-Marsteller ist“, sagt Robyn de Villiers, Vorstandsvorsitzende und CEO von Arcay Burson-Marsteller. „Burson-Marsteller hätte sein Vertrauen in unsere Arbeit, in unser Geschäftsmodell und in unsere Region nicht besser demonstrieren können – zudem eröffnen sich uns als Teil der weltweit führenden evidenzbasierten Kommunikationsagentur viele neue Möglichkeiten. Wir sind alle sehr begeistert Teil von Burson-Marsteller zu sein“, so Villiers weiter.</p>
<p>Jeremy Galbraith, CEO Burson-Marsteller Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) ist überzeugt: „Im nächsten Jahrzehnt wird die PR-Industrie in Afrika enorm wachsen. Wir möchten Teil dieses Wachstums auf diesem Kontinent sein. Arcay ist die führende Agentur der Region – und die letzten vier Jahre haben gezeigt, dass wir sehr gut zusammenarbeiten. Deshalb bin ich sehr erfreut, Robyn und ihr Team im Boot zu haben“.</p>
<div class="fblike_button" style="margin:1em 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fburson-marsteller.ch%2F2011%2F10%2Fburson-marsteller-akquiriert-afrikanische-pr-agentur%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=recommend&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://burson-marsteller.ch/2011/10/burson-marsteller-akquiriert-afrikanische-pr-agentur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lobbying Survey Switzerland 2011</title>
		<link>http://burson-marsteller.ch/2011/06/lobbying-survey-switzerland-2011/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lobbying-survey-switzerland-2011</link>
		<comments>http://burson-marsteller.ch/2011/06/lobbying-survey-switzerland-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 12:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Rellstab</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://burson-marsteller.ch/?p=2781</guid>
		<description><![CDATA[Gutes Lobbying soll in erster Linie informierte Entscheidungen in der Politik ermöglichen und zeichnet sich durch Transparenz, Anteilnahme sowie Zuverlässigkeit aus. Dies geht aus der von Burson-Marsteller und gfs.bern realisierten Pilotstudie „Lobbying Survey Switzerland 2011“ hervor.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zürich, 22. Juni 2011 –</strong> <strong><em>Gutes Lobbying soll in erster Linie informierte Entscheidungen in der Politik ermöglichen und zeichnet sich durch Transparenz, Anteilnahme sowie Zuverlässigkeit aus. Dies geht aus der von Burson-Marsteller und gfs.bern realisierten Pilotstudie „Lobbying Survey Switzerland 2011“ hervor.</em></strong></p>
<p>Lobbying ist im angelsächsischen Raum weitgehend akzeptiert. In der Schweiz ist das Gegenteil der Fall: der Tätigkeit des Lobbyisten haftet unverändert ein anrüchiger Geschmack an. Insbesondere die Öffentlichkeit begegnet dem Lobbying hauptsächlich als Einflussnahme zugunsten partikularistischer Interessen.</p>
<p>Wie aber steht es um die Wahrnehmung von Lobbying bei den relevanten Stakeholdern aus Politik und Wirtschaft? Die Studie „Lobbying Survey Switerland 2011“, realisiert von der Burson-Marsteller AG und des Forschungsinstituts gfs.bern, ist genau dieser Frage nachgegangen und fördert interessante Befunde zu Tage.</p>
<p><strong><br />
Lobbying wird mehrheitlich positiv beurteilt</strong></p>
<p>Vorab: Die Resultate der Studie zeigen, dass Lobbying von den Beteiligten mehrheitlich positiv beurteilt wird. Dementsprechend werden auch die Ziele von Lobbying-Tätigkeiten gesehen. In erster Linie geht es beim Lobbyieren nämlich um das Herstellen von Informiertheit zur Entscheidungsfindung. Bereits an zweiter Stelle folgt für die Befragten die Repräsentation von Anliegen ohne Stimme und das Bewusstsein schaffen für Benachteiligte. Die Durchsetzung von Interessen jeglicher Art, was ja wiederum dem negativen Bild des Lobbyings in der breiten Öffentlichkeit entspricht, wird von den Beteiligten selber nur marginale Bedeutung beigemessen.</p>
<p><strong><br />
Wirtschaft und Umweltschutz lobbyieren am erfolgreichsten</strong></p>
<p>In der Schweiz werden vor allem die Lobbying-Aktivitäten von den Wirtschaftsverbänden wahrgenommen. Auf den nachfolgenden Plätzen folgen die Umwelt- und Konsumentenorganisationen. Am wenigsten wahrgenommen wird das Lobbying von den Landeskirchen und den Think Tanks, die sich in der Schweiz, im Gegensatz zum anglo-säxischen Raum, noch nicht so richtig etabliert haben.</p>
<p>Das wahrgenommene Lobbying deckt sich über weite Strecken mit dem Erfolg des Lobbying. Nach Ansicht der Befragten sind es nämlich wiederum die Wirtschaftsverbände und die Umwelt- sowie die Konsumentenorganisationen, die besonders erfolgreich lobbyieren. Überraschend allerdings ist, dass die Lobbying-Bemühungen der Kantone, aber auch der Öffentlichen Verwaltung ebenfalls als sehr erfolgreich beurteilt werden.</p>
<p><strong><br />
Nur eine Minderheit spricht sich für mehr Regulierungen aus</strong></p>
<p>Die Studie liefert auch einige Erkenntnisse bezüglich allfälligen gesetzgeberischen Aktivitäten in Bezug auf Lobbying-Aktivitäten. Sowohl bei Lobbyisten als auch bei den Lobbyierten findet sich keine Mehrheit, die sich für mehr Regulierungen ausspricht. Die Befragt schliessen damit an den mehrheitlich als zufriedenstellend beurteilten Status Quo und die Tatsache an, dass negatives Lobbying in der Schweiz mehr eine individuelle als eine systemische Ursache hat.</p>
<p><strong><br />
Wohin führt der Weg des Lobbying in der Schweiz?</strong></p>
<p>Die Erkenntnisse der Studie lassen es zu, sechs übergeordnete Trends zur Zukunft des Lobbyings in der Schweiz zu formulieren. Erstens lässt sich eine Differenzierung der politischen Rollen beobachten. Zweitens scheint im Bereich Lobbying eine Standardisierung angebracht. Als dritter Trend wird in der Studie mehrfach die Professionalisierung des Berufstandes thematisiert. Neben dem Umstand, dass Lobbying zu einer normalen politischen Tätigkeit zwischen Intervention und Steuerung wird, sowie vermehrt von Interessenverbänden, aber auch Behörden wahrgenommen wird, konnte als sechster Trend die Funktion von Lobbying als Motor der Politik ausgemacht werden. Das heisst, dass Lobbying sehr wohl auch Initiierungs- und Thematisierungsprozesse in der Politik auslösen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Kontakt: </strong></p>
<p><strong>Urs Rellstab</strong><br />
CEO Burson-Marsteller, Schweiz <br />
urs.rellstab@bm.com<br />
T: <span class="skype_pnh_print_container">+41 44 455 84 00</span><span class="skype_pnh_container" dir="ltr"><span class="skype_pnh_mark"> </span></span></p>
<p><span class="skype_pnh_container" dir="ltr"><span class="skype_pnh_mark"> </span></span><strong><br />
Über die Studie: Die Studie „Lobbying Survey Switzerland 2011“ wurde von Burson-Marsteller Schweiz initiiert. Realisiert wurde sie vom Forschungsinstitut gfs.bern. Die Studie soll einen Einblick geben in Wahrnehmungen und Einstellungen zu Lobbying von relevanten Stakeholdern aus Politik und Wirtschaft. Für die Studie wurden sieben relevante Gruppen ausgewählt und befragt: National tätige Unternehmen, nationale und kantonale Politiker, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung, Lobbyisten und Verbände, subventionsabhängige Branchen, Branchen mit hohem Submissionsanteil bei der Akquise und Lobbying-Agenturen. Insgesamt wurde 638 Adressaten angeschrieben. Mitgemacht haben 143, was 22 Prozent entspricht. Mit der Studie wurde eine Lücke geschlossen, denn eine vergleichbare Untersuchung für die Schweiz fehlte bisher. <br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="__ss_8400003" style="width: 477px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Lobbying Studie Schweiz" href="http://www.slideshare.net/bmswitzerland/lobbying-studie-schweiz">Lobbying Studie Schweiz</a></strong></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object id="__sse8400003" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="483" height="638" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=110617lobbyingsurvey-110623061536-phpapp01&amp;stripped_title=lobbying-studie-schweiz&amp;userName=bmswitzerland" /><param name="name" value="__sse8400003" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse8400003" type="application/x-shockwave-flash" width="483" height="638" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=110617lobbyingsurvey-110623061536-phpapp01&amp;stripped_title=lobbying-studie-schweiz&amp;userName=bmswitzerland" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" name="__sse8400003"></embed></object>
</p>
<p><strong><a href="http://burson-marsteller.ch/wp-content/uploads/2011/06/110617_Lobbying_Survey.pdf" target="_blank">Download-Link Studie</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.burson-marsteller.com/Innovation_and_insights/blogs_and_podcasts/BM_Blog/Lists/Posts/Post.aspx?ID=143" target="_blank">Link zur europaweiten Studie</a></strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/burson-marsteller-switzerland/sets/72157626934752835/"><strong>Impressionen des Abends</strong></a></p>
<div class="fblike_button" style="margin:1em 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fburson-marsteller.ch%2F2011%2F06%2Flobbying-survey-switzerland-2011%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=recommend&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://burson-marsteller.ch/2011/06/lobbying-survey-switzerland-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Trust &amp; Purpose“- Studie zeigt drastischen Vertrauensverlust</title>
		<link>http://burson-marsteller.ch/2011/06/%e2%80%9etrust-purpose%e2%80%9c-studie-zeigt-drastischen-vertrauensverlust/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=%25e2%2580%259etrust-purpose%25e2%2580%259c-studie-zeigt-drastischen-vertrauensverlust</link>
		<comments>http://burson-marsteller.ch/2011/06/%e2%80%9etrust-purpose%e2%80%9c-studie-zeigt-drastischen-vertrauensverlust/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Rellstab</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>
		<category><![CDATA[Purpose]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trust]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenszweck]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensverlust]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://burson-marsteller.ch/?p=2661</guid>
		<description><![CDATA[In ganz Europa leiden Unternehmen und Wirtschaftsführer unter einem drastischen Vertrauensverlust. Nicht alle Branchen sind gleich stark betroffen. Lokalen Unternehmen wird grösseres Vertrauen entgegengebracht als globalen Firmen. Der Vertrauensverlust stellt hohe Anforderungen an die künftige Unternehmenskommunikation. Dies belegt eine europäische Vertrauensstudie von Burson-Marsteller, die auch die Schweiz einbezieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In ganz Europa leiden Unternehmen und Wirtschaftsführer unter einem drastischen Vertrauensverlust. Nicht alle Branchen sind gleich stark betroffen. Lokalen Unternehmen wird grösseres Vertrauen entgegengebracht als globalen Firmen. Dies belegt eine europäische Vertrauensstudie von Burson-Marsteller, die auch die Schweiz einbezieht.</strong><strong> Der Vertrauensverlust stellt hohe Anforderungen an die künftige Unternehmenskommunikation. </strong></p>
<p>Die erste europäische „Trust &amp; Purpose“- Studie von Burson-Marsteller zeigt den grossen Vertrauensverlust in Unternehmen und Wirtschaftsführer, welcher durch die Finanz- und Wirtschaftskrise entstanden ist und nach wie vor anhält.</p>
<p>Das Vertrauen in multinationale Unternehmen hat in den letzten zwei Jahren um 38%, das in CEO’s sogar um beinahe 50%  abgenommen. Die Studie zeigt weiter auf, dass sich der Vertrauensverlust nicht nur auf Unternehmen beschränkt. Auch nationale Behörden in Europa haben in den letzten zwei Jahren 50% an Vertrauen verloren, allen voran in Spanien (-77%), Belgien (-68%) und Grossbritannien (-53%). Die Industriesektoren, welchen am meisten Vertrauen geschenkt wird, sind die IT-Branche, Online Services, Detailhandel, Food &amp; Beverage und die Automobilindustrie. Am wenigsten trauen die Europäer den Energielieferanten, Social Media und Finanzdienstleistern.</p>
<p>Die Studie zeigt ausserdem auf, dass mehr als zwei Drittel der Befragten glauben, dass es für ein Unternehmen wichtig ist, einen starken Unternehmenszweck zu haben. Beinahe 80% der Konsumenten würden mehr für Produkte und Dienstleistungen bezahlen, welche aus einer verantwortungsbewussten und fairen Produktion stammen. Dabei spielen vor allem Ehrlichkeit, Vertrauenswürdigkeit, das Preis-/ Leistungsverhältnis sowie auch die Behandlung der Mitarbeitenden eine grosse Rolle. In der Schweiz ist die faire Behandlung der Mitarbeitenden mit 46% sogar noch wichtiger als im Rest von Europa. Ausserdem spielt hierzulande die Entlöhnung der Mitarbeitenden eine besonders grosse Rolle.</p>
<p>Die europäischen wie auch die Schweizer Konsumenten geben als Grund für ihr gestiegenes Misstrauen die Finanzkrise und das Verhalten der Unternehmen an. “Die Finanzkrise hinterlässt einen grossen Vertrauensverlust”, sagt Urs Rellstab, CEO Burson-Marsteller. “Die Unternehmen müssen Gesellschaft und Kunden nun beweisen, dass sie für konkrete Werte einstehen.”</p>
<p>Das Vertrauen in Unternehmen variiert stark und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wichtig sind vor allem der Standort und die Grösse der Unternehmen. Das Vertrauen in die lokalen Unternehmen ist am grössten, in nationale bereits etwas kleiner und in internationale am Geringsten. So vertrauen in der Schweiz 71% der Befragten nationalen Unternehmen, während nur 14% ausländischen Firmen ihr Vertrauen schenken. Die Menschen ziehen kleine persönliche Unternehmen den grossen multinationalen vor. Dem Personal an der Front wird ausserdem grösseres Vertrauen geschenkt als den CEO’s, deren Motivation gemäss den Einschätzungen der Befragten im persönlichen Profit liegt.</p>
<p>“Der Vertrauensverlust bietet im Kommunikationsbereich grosse Herausforderungen, betont Urs Rellstab. Die meisten Konsumenten glauben nicht mehr, was die Unternehmen ihnen sagen. Das Vertrauen muss nun mit Hilfe von konsistenter und glaubwürdiger Kommunikation wiederaufgebaut werden. “<br />
<em>Zürich, 21. Juni 2011</em></p>
<p><div><strong> </strong></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Über die „Trust &amp; Purpose“ &#8211; Studie<br />
</strong>Die Studie wurde durch die strategische Research-Unternehmung Penn Schoen &amp; Berland durchgeführt, welche vom 5. – 16. Mai 2011 in 12 Ländern (Belgien, Dänemark, Estland, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlanden, Norwegen, Spanien, Schweden, Schweiz und Grossbritannien) 2&#8217;843 online Interviews in der Bevölkerung ausübte. In der Schweiz wurden 200 Online Interviews realisiert.</p>
<div id="__ss_8373407" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Trust and Purpose Study Switzerland 2011" href="http://www.slideshare.net/bmswitzerland/trust-and-purpose-study-switzerland-2011">Trust and Purpose Study Switzerland 2011</a></strong><br />
<object id="__sse8373407" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=trustandpurposeswitzerland09062011-110621040820-phpapp02&amp;stripped_title=trust-and-purpose-study-switzerland-2011&amp;userName=bmswitzerland" /><param name="name" value="__sse8373407" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse8373407" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=trustandpurposeswitzerland09062011-110621040820-phpapp02&amp;stripped_title=trust-and-purpose-study-switzerland-2011&amp;userName=bmswitzerland" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" name="__sse8373407"> </embed></object>
</div>
</p>
<p><a href="http://burson-marsteller.ch/wp-content/uploads/2011/06/Trust-and-Purpose-Switzerland.pdf" target="_blank">Link zur Studie</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Vorhergehende Studien<br />
 <br />
“Corporate Purpose Impact” &#8211; Studie<br />
</strong>Im Jahr 2010 hat Burson-Marsteller zusammen mit IMD Business School in Lausanne die erste Studie zum Thema Unternehmenszweck durchgeführt. Die von IMD durchgeführte Studie basiert auf einer quantitativen Analyse von 213 europäischen Unternehmen aus 10 verschiedenen Branchen. Ein starker, strategisch kohärenter und effektiv kommunizierter Unternehmenszweck kann die finanzielle Leistung eines Unternehmens steigern, verstärkt das Vertrauen der Stakeholder und bietet den Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil. <br />
<strong><br />
„Purpose &amp; Performance“ &#8211; Studie<br />
</strong>Im Jahr 2008 hat Burson-Marsteller in Zusammenarbeit mit Penn Schoen Berland eine Studie  in 11 europäischen Ländern mit 200 Führungspersonen und Opinion-Leaders (CEO’s, Geschäftsführer, Behördenvertreter, Finanzanalysten, Akademiker, NGO’s,  Journalisten und Kommunikationsleute) zu Purpose &amp; Performance durchgeführt.  Die Studie hat aufgezeigt, dass 40% des Rufes einer Unternehmung vom Unternehmenszweck und 60% von der Performance bestimmt wird. Unternehmen, die Purpose und Performance Rechnung tragen sind gemäss der Studie Vorbilder und vertrauenswürdiger.  Trotzdem besteht eine Spannung zwischen den beiden und das Management muss einen Weg finden, eine entsprechende Balance zu finden.<br />
<a href="http://burson-marsteller.eu/innovation-insights/purpose-performance/">Link zu den Studien</a></p>
<p><div><a href="http://burson-marsteller.eu/innovation-insights/purpose-performance/"></a></div>
</p>
<p><div><a href="http://burson-marsteller.eu/innovation-insights/purpose-performance/"></a></div>
</p>
<p><div><a href="http://burson-marsteller.eu/innovation-insights/purpose-performance/"></a></div>
</p>
<p><div><a href="http://burson-marsteller.eu/innovation-insights/purpose-performance/"></a></div>
</p>
<p><p><br class="spacer_" /></p>
<p>Medienkontakt:<br />
<strong>Urs Rellstab<br />
</strong>CEO Burson Marsteller, Schweiz<br />
<a href="mailto:urs.rellstab@bm.com">urs.rellstab@bm.com</a><br />
T: +41 44 455 84 00<br />
###</p>
</p>
<div class="fblike_button" style="margin:1em 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fburson-marsteller.ch%2F2011%2F06%2F%25e2%2580%259etrust-purpose%25e2%2580%259c-studie-zeigt-drastischen-vertrauensverlust%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=recommend&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://burson-marsteller.ch/2011/06/%e2%80%9etrust-purpose%e2%80%9c-studie-zeigt-drastischen-vertrauensverlust/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Sturm zeigt sich, wer segeln kann</title>
		<link>http://burson-marsteller.ch/2011/05/im-sturm-zeigt-sich-wer-segeln-kann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sturm-zeigt-sich-wer-segeln-kann</link>
		<comments>http://burson-marsteller.ch/2011/05/im-sturm-zeigt-sich-wer-segeln-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Website Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA["The Cast" Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://burson-marsteller.ch/?p=2645</guid>
		<description><![CDATA[Eben noch schien die Sonne und plötzlich ist er da: aus dem Nichts heraus greift ein Sturm das Schiff auf offener See an. Gelingt es Kapitän und Mannschaft,  sicher in den Hafen einzulaufen? Entscheidend sind die nächsten Stunden – und die bereits lange vorher getätigten Investitionen in die Vorbereitung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben noch schien die Sonne und plötzlich ist er da: aus dem Nichts heraus greift ein Sturm das Schiff auf offener See an. Gelingt es Kapitän und Mannschaft,  sicher in den Hafen einzulaufen? Entscheidend sind die nächsten Stunden – und die bereits lange vorher getätigten Investitionen in die Vorbereitung.</p>
<p>Kapitän und Crew sind gut beraten, lange vor dem Sturm das Umfeld zu beobachten. Sind einzelne Wolken auszumachen, verdüstert sich der Himmel, gibt es auf dem Schiff selber oder in der Mannschaft Anzeichen von Problemen?</p>
<p>Zeigen sich die Hinweise auf stürmische Zeiten muss das Schiff unverzüglich sturmtauglich gemacht werden – also Luken dicht, Aufgaben verteilen, Segelstellung anpassen und alle Mann in die Schwimmwesten!</p>
<p>Ist der Sturm erst da, wird schnell sichtbar, was Kapitän und Mannschaft können. Weiss jede und jeder, auf welchem Posten sie und er eingeteilt sind, können die Ressourcen auch unter schwierigen Umständen optimal genutzt werden.</p>
<p>Eine saubere Vorbereitung ist matchentscheidend. Im Sturm sind Schnelligkeit und Präzision sowie transparente und offene Kommunikation entscheidend. Beträchtlich belasten können zusätzlich die eigenen Emotionen und die Ängste von Mannschaft und Umfeld. Sind Checklisten griffbereit, die <a href="http://burson-marsteller.ch/kompetenzen-expertise/corporate-communications/crisis-management-preparedness/">Krisenabläufe </a>eingeübt, bleibt ausreichend Zeit anfallende Entscheide mit klarem Kopf zu fällen. Sinnvoll ist auch ein krisenerprobter Sparring-Partner von aussen. Er ist nicht emotional involviert und gewährleistet, dass jederzeit der Überblick bewahrt und Prioritäten richtig gesetzt sind.</p>
<p>Fazit: Ob eine Krise als Chance genutzt werden kann, entscheidet sich zu einem guten Teil vor der Krise. Ein aktives Issue Management, auf das Unternehmen zugeschnittene Krisenhandbücher und entsprechendes Training sind die zwingend nötigen Grundlagen. Hat der Kapitän dann noch gesunden Menschenverstand und ein engagiertes Team, kommt sein Schiff mit grosser Wahrscheinlichkeit sicher im nächsten Hafen an.</p>
<p>Von Gabi Badertscher und Marcel Kamm</p>
<div class="fblike_button" style="margin:1em 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fburson-marsteller.ch%2F2011%2F05%2Fim-sturm-zeigt-sich-wer-segeln-kann%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=recommend&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://burson-marsteller.ch/2011/05/im-sturm-zeigt-sich-wer-segeln-kann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->
